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	<title>Digitalreise.de &#187; Allgemein</title>
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	<description>Reise Blog mit aktuellen Reisenachrichten</description>
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		<title>Kyoto</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kyoto geh&#246;rt zweifelsohne zum Pflichtprogramm eines jeden Japanaufenthaltes. Hunderte von Tempeln und Schreinen zeugen von der Bedeutung und Pracht der traditionsreichen Stadt.
Es gibt viele M&#246;glichkeiten, japanische Tradition live zu erleben. Zahlreiche Theater locken mit einem spannenden Programm und wenn man das n&#246;tige Kleingeld in der Tasche hat, kann man einen einzigartigen Abend mit einer echten [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/kyoto/">Kyoto</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kyoto geh&#246;rt zweifelsohne zum Pflichtprogramm eines jeden Japanaufenthaltes. Hunderte von Tempeln und Schreinen zeugen von der Bedeutung und Pracht der traditionsreichen Stadt.<br />
Es gibt viele M&#246;glichkeiten, japanische Tradition live zu erleben. Zahlreiche Theater locken mit einem spannenden Programm und wenn man das n&#246;tige Kleingeld in der Tasche hat, kann man einen einzigartigen Abend mit einer echten Geisha genie&#223;en.</p>
<p>Am n&#246;tigen Kleingeld mangelte es mir leider. Geishas sah ich nur im Vor&#252;bergehen auf der Stra&#223;e, denn mein Hostel lag am Rande des ber&#252;hmten Stadtviertels Gion mit seinen engen Gassen, den traditionellen Holzh&#228;usern und den zahlreichen Theatern.</p>
<p><strong>Hostel in Kyoto: </strong>Im Gojo Guest House in KyotoA propos Hostel: es empfiehlt sich DRINGEND, sich vor der Ankunft in Kyoto einen Schlafplatz zu reservieren. Ich bin leider nicht so schlau gewesen.<br />
Ich kam erst sp&#228;t am Abend mit dem Zug in Kyoto an. Im Guidebook hatte ich mir ein g&#252;nstiges Hotel in Bahnhofsn&#228;he ausgesucht. Als ich mich und meinen immer wieder viel zu schweren Rucksack dorthin geschleppt hatte, stellte sich heraus, dass  leider alle Schlafpl&#228;tze schon vergeben waren. Dummerweise schlie&#223;en die Rezeptionen in den Hostels um 22h. Es war 21.50h. Es folgten einige hektische Telefonate, eine kurze sportliche Einlage Kurzstreckensprint unter erschwerten Bedingungen (Rucksack), eine rasante Taxifahrt und ich st&#252;rzte durch die gerade zufallende T&#252;r des einzigen Hostels, das noch einen Schlafplatz freihatte.<br />
Zwar musste ich am n&#228;chsten Tag wieder umziehen, da f&#252;r die kommenden Tage auch alles voll war, aber das k&#252;mmerte mich an diesem Abend nicht mehr.</p>
<p>Das Sch&#246;ne an Backpackerhostels ist nicht nur der selbst f&#252;r Japan g&#252;nstige Preis, sondern man lernt auch immer wieder eine Menge Leute kennen. Auch in meinen Hostels ging es &#228;u&#223;erst bunt zu und ich traf nette junge Menschen aus aller Welt.<br />
Toll war auch, dass die Hostels f&#252;r einen Euro am Tag Fahrr&#228;der verliehen. Als bekennende Radfahrerin war ich nat&#252;rlich hoch erfreut und erkundete nun zusammen mit meiner holl&#228;ndischen Hostelbekanntschaft die Stadt.</p>
<p>Es gibt wirklich unglaublich viel zu sehen in Kyoto. Hinter jeder Ecke warten neue Sehensw&#252;rdigkeiten darauf, bestaunt zu werden.<br />
Mein Kompagnon und ich entschieden uns daf&#252;r, uns den kleinen Tempeln zu widmen – die sind touristisch nicht so &#252;berlaufen und kosten zudem keinen Eintritt. Und das ist schlie&#223;lich ein schlagendes Argument. Nicht wahr?</p>
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		<title>Auf dem Niger nach Timbuktu</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mopti ist als Hafenstadt am Niger nicht nur Zentrum des Handels, sondern auch des Tourismus. Von hier aus lassen sich Trips ins nahe gelegene Felsmassiv von Bandiagara und damit ins Land der Dogon, eine der bekanntesten Ethnien Malis, als auch den Fluss Niger entlang in die sagenumwobene W&#252;stenstadt Timbuktu unternehmen. Ich hatte mich f&#252;r letzteres [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/auf-dem-niger-nach-timbuktu/">Auf dem Niger nach Timbuktu</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mopti ist als Hafenstadt am Niger nicht nur Zentrum des Handels, sondern auch des Tourismus. Von hier aus lassen sich Trips ins nahe gelegene Felsmassiv von Bandiagara und damit ins Land der Dogon, eine der bekanntesten Ethnien Malis, als auch den Fluss Niger entlang in die sagenumwobene W&#252;stenstadt Timbuktu unternehmen. Ich hatte mich f&#252;r letzteres entschieden. Bei der Ankunft in Mopti offenbarten sich mir schnell die negativen Seiten des touristischen Umschlagplatzes. Es kostete mich einige Geduld, mir freundlich aber bestimmt die anh&#228;nglichen Guides vom Leib zu halten, die sich am Busplatz besonders gern auf alleinreisende Europ&#228;erinnen zu st&#252;rzen schienen. Leider war die katholische Mission, in der ich n&#228;chtigen wollte, nicht mehr f&#252;r Reisende zug&#228;nglich, so dass es mich zudem noch viel Zeit und Nerven kostete, Informationen &#252;ber sonstige bezahlbare Unterk&#252;nfte herauszubekommen. Nach langem hin und her fand ich aber dann doch ein g&#252;nstiges Hotel mit Schlafsaal. Hier lernte ich auch Billy kennen. Der gro&#223;e irischst&#228;mmige Kanadier war auf seiner Afrikatour von Marokko &#252;ber Mauretanien nach Mali gekommen. Bevor er weiter nach Burkina Faso reiste, wollte er nach Timbuktu in die W&#252;ste. „Wie sch&#246;n“, sagte ich, denn da wollte ich ja auch hin. Und so machten wir uns gemeinsam auf zum Schifffahrtsb&#252;ro. Vom Portier wussten wir, dass am n&#228;chsten Tag ein Schiff den Niger stromabw&#228;rts aufbrechen sollte. Dies schien uns die g&#252;nstigste M&#246;glichkeit zu sein, nach Timbuktu zu kommen.</p>
<p><strong>Schifffahrt auf dem Niger: </strong>Le Bâteau -mit dem Schiff auf dem Niger nach Timbuktu</p>
<p>‚Schiff’  meint nicht die idyllischen Pirogen der Fischer, die auch gern f&#252;r touristische Touren auf dem Fluss genutzt werden. Nein, Schiff bedeutete in diesem Falle ein alter deutscher Stahlkoloss, der noch in der ersten H&#228;lfte des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Billy und ich kauften uns ein Ticket der billigsten Kategorie. Wir sollten drau&#223;en auf der Rehling &#252;bernachten, aber da es so hei&#223; war, dass man es in einer Kaj&#252;te sowieso nicht ausgehalten h&#228;tte, nahmen wir das gelassen hin.<br />
Am n&#228;chsten Vormittag sollte das Schiff ablegen. Es zog sich aber nicht ganz unerwarteter Weise bis in den Nachmittag hinein, bis endlich all die zu transportierende Fracht verstaut war. Billy und ich hatten uns mit einer Strohmatte in einer Ecke am Ende der Rehling niedergelassen, von wo aus wir dem unterhaltsamen Spektakel des Einladens folgen konnten. Es ist wirklich erstaunlich, was da alles ins Boot gehievt wurde. Sogar f&#252;r Pferde wurde noch ein Pl&#228;tzchen frei ger&#228;umt.</p>
<p><strong>Schifffahrt auf dem Niger: </strong>Viele Passagiere &#8211; wenig Raum. Aber man wei&#223; sich zu helfen.<br />
Á propos Pl&#228;tzchen. Auf unserem wurde es immer beengter. Immer mehr Leute versuchten, sich irgendwo niederzulassen.  Es wurde sichtlich ungem&#252;tlich. Wir hatten zudem noch einen &#228;lteren Mann eingeladen, sich zu uns zu setzen. Greg war ein etwa 60 J&#228;hriger aus Norwegen stammender S&#252;damerikaner, der auch unterwegs nach Timbuktu war.<br />
Wir verbrachten den ganzen Nachmittag auf unsrer Strohmatte sitzend. Die Abfahrt des Schiffs verz&#246;gerte sich noch bis in die fr&#252;hen Abendstunden hinein. Als es endlich losging, kletterte ich auf das flache Dache des Schiffs und unterhielt mich mit den reisenden malischen Jungs. Der Mond schien hell. &#220;ber uns schienen die Sterne und weit unten glitzerten die Fluten des Nigers.  Ich war nun tats&#228;chlich unterwegs auf dem Niger. Von Timbuktu trennten mich nur noch einige hundert Kilometer den Fluss entlang.<br />
Die Nacht verbrachte ich schlaflos und eingequetscht zwischen Billy und dem Stahlgitter des Gel&#228;nders. Der kommende Tag wurde sehr hei&#223; und meine Hauptbesch&#228;ftigung beschr&#228;nkte sich darauf, in der Ecke zu sitzen und die Landschaft an mir vor&#252;ber ziehen zu sehen. Je weiter wir uns nach Norden bewegten, desto karger und sandiger wurde das Flussufer.  Viel zu sehen gab es, wenn wir an D&#246;rfern vor&#252;ber zogen. Wie auf der Busreise kamen die H&#228;ndler heran, um den Reisenden ihre Waren anzubieten – dieses Mal aber mit Pirogen auf dem Wasser. Wollten Passagiere aussteigen, luden sie ihre Fracht in kleine Boote. Nur nicht die Pferde; die wurden ins Wasser gelassen, so dass sie zum Flussufer schwimmen mussten.</p>
<p><strong>Schifffahrt auf dem Niger: </strong>Ein Teil der Fracht &#8211; Pferde<br />
Den restlichen Tag verbrachte ich mit Billy und Greg Bier trinkend auf der Strohmatte. Greg erz&#228;hlte Geschichten aus seinem abenteuerlichen Leben. Er hatte 40 Jahre seines Leben als Seemann und Gro&#223;wildj&#228;ger in S&#252;dafrika verbracht. Auf seine alten Tage hatte er sich vorgenommen, ein Buch &#252;ber den d&#228;nischen Astronomen T. Brahe zu schreiben. Er war auf dem Weg nach Timbuktu, in der Hoffnung, dort in den alten Schriften der Bibliothek auf Material zu sto&#223;en, dass ihm n&#252;tzlich sein konnte.<br />
Ein Bier nach dem anderen floss dahin, genauso wie die Zeit bis zum Abend. Wir hatten abends an dem Dorf Tonga angelegt. Ich schlief ein und auch als ich erwachte, hatten wir uns nicht weiterbewegt. Das Schiff r&#252;hrte sich bis zum Morgen nicht von der Stelle. Es sprach sich herum, dass wir zwei gro&#223;e L&#246;cher im Rumpf hatten. Und es brauchte schlie&#223;lich seine Zeit, bis diese gestopft und das eingetretene Wasser aus dem Schiffsbauch entfernt worden war. Tja.<br />
Den Tag &#252;ber verbrachten wir wieder Bier trinkend. Gegen Mittag liefen wir den Hafen von Diré an. Wieder hatten wir ein Leck. Die Weiterfahrt verz&#246;gerte sich bis in den sp&#228;ten Nachmittag. Auf meine Frage, wie lange die Reise nach Timbuktu denn dauern w&#252;rde, hatte mir der Ticketverk&#228;ufer noch geantwortet: „Einen Tag und eine Nacht.“ Billy hatte er sogar etwa 16 Stunden als Fahrtzeit angegeben. Zum Gl&#252;ck hatten wir uns auf diese utopischen Angaben nicht allzu sehr verlassen und gen&#252;gend Trinkwasser mitgenommen.<br />
In Diré waren viele Leute ausgestiegen. Die Bedingungen auf dem Schiff wurden zusehends angenehmer.<br />
Die Ankunft in Timbuktu wurde f&#252;r die kommende Nacht erwartet. Nachdem die Sonne untergegangen war setzte ich mich wieder hoch auf das Dach des Schiffs. Ein angenehmer hei&#223;er Wind blies mir entgegen und sendete mir leise Willkommensgr&#252;&#223;e der W&#252;ste.<br />
Sp&#228;ter in der Nacht legte das Schiff in Korioume an, dem zu Timbuktu nahegelegenen Hafen. Unter den Passagieren brach der reine Wahnsinn aus. Die Leute dr&#228;ngelten und quetschten sich und brachten sich gegenseitig fast um bei Aussteigen. Wir schafften es aber alle, wohlbehalten von Deck zu kommen.  Billy hatte bereits von Mopti aus eine W&#252;stentour gebucht. Am Hafen erwarteten ihn die Gastgeber, zwei in Turbane geh&#252;llte Tuareg. Dankbar schlossen Greg und ich uns an und lie&#223;en uns mit dem 4WD, dem allradbetriebenen Gel&#228;ndewagen, zu Ibrahim bringen, einem der beiden Tuareg. Bei ihm konnten wir die Nacht verbringen und nach drei wenig erholsamen N&#228;chten auf dem Schiff m&#252;de in die Matratzen auf dem Dach seines Hauses sinken.</p>
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		<title>Djenné &#8211; Sch&#246;nheit aus Lehm</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bamako ist vielseitig und es gibt viel zu erleben. Aber in den letzten Tagen wurde es mir in der Stadt doch zu stickig, so dass ich mir vor ein paar Tagen den Rucksack packte und mich morgens am Busbahnhof des ‚Ghana Transport’ einfand. Ich wollte zwar nicht nach Ghana, wohl aber nach Djenné, dem Niger [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/djenne-schoenheit-aus-lehm/">Djenné &#8211; Sch&#246;nheit aus Lehm</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Bamako ist vielseitig und es gibt viel zu erleben. Aber in den letzten Tagen wurde es mir in der Stadt doch zu stickig, so dass ich mir vor ein paar Tagen den Rucksack packte und mich morgens am Busbahnhof des ‚Ghana Transport’ einfand. Ich wollte zwar nicht nach Ghana, wohl aber nach Djenné, dem Niger folgend etwa 500 km nord&#246;stlich von Bamako.</p>
<p>Die Reise begann – wie sollte es in Mali anders sein – mit warten. Anstatt der erwarteten Abfahrtszeit um 9 Uhr sollte der Bus nun doch erst um die Mittagszeit abfahren. An die flexible Zeitauffassung mittlerweile gewohnt machte ich es mir in einem schattigen Eckchen auf meinem Rucksack bequem und beobachtete das bunte Treiben am Busbahnhof. Reisende mit bis zum Platzen gef&#252;llten bunten Reisetaschen bahnten sich schiebend und sto&#223;end ihren Weg durch die H&#228;ndler, die mit breiten Bauchl&#228;den allerlei Ess- und Brauchbares f&#252;r die Reise ihr Gesch&#228;ft versuchten. Eleganter nahmen sich da die weiblichen H&#228;ndlerinnen aus, die ihre Ware gekonnt in Schalen auf dem Kopf durch die Menge balancierten. Ich lie&#223; mich hinrei&#223;en und kaufte einen der kleinen handgeflochtenen Strohf&#228;cher, den ich in der aufsteigenden Mittagshitze gar nicht mehr aus der Hand legen wollte.</p>
<p>W&#228;hrend des Wartens hatte ich Gelegenheit, einige Mitwartende &#8211; und hoffentlich bald Mitreisende &#8211; kennenzulernen. Neben einem Apotheker aus Mopti, der sich f&#252;r mich verantwortlich f&#252;hlte und freigiebig seine Bananen mit mir teilte, waren auch drei deutsche M&#228;dels unter den Wartenden. Sie hatte ein einj&#228;hriges Stipendium und lernten an einer Sprachschule in Bamako Bamana. Ich wurde etwas verlegen, als ich h&#246;rte, wie gut sie sprechen konnten und beschloss, meine eigenen Bamana-Versuche f&#252;r mich zu behalten. Die M&#228;dels hatten jedenfalls vor, einen Wochenendtrip nach Djenné zu unternehmen – was sich gut traf, denn da wollte ich ja auch hin.</p>
<p>Irgendwann, sehr viel sp&#228;ter, konnten wir endlich den Bus besteigen, der schon seit dem Morgen direkt neben dem Warteh&#228;uschen gestanden hatte und fuhren in der gl&#252;henden Mittagshitze, die jeder Reisende in Mali normalerweise zu umgehen versucht, aus Bamako ab. Je weiter wir die Stadt hinter uns lie&#223;en, desto sch&#246;ner wurde die Landschaft. Gro&#223;e Felsen und kahle Baobabb&#228;ume schm&#252;ckten das Land. Der Bus fuhr durch kleine D&#246;rfer mit einfachen Lehmh&#228;usern, wo man, wenn der Bus einmal anhielt, gebratenen Fisch, Yams oder die malischen, in kleine Plastikbeutelchen gepackte Erdn&#252;sse kaufen konnte. Nat&#252;rlich direkt vom Busfenster aus, unter denen sich die H&#228;ndler mit lautem Schreien bemerkbar machten.</p>
<p>So fuhr der Bus, bis in die Abendstunden hinein. Wir hatten auch nach h&#228;ufigerem Nachfragen nicht eindeutig herausbekommen k&#246;nnen, wie der Transport nach Djenné eigentlich laufen sollte. Der Bus, in dem wir sa&#223;en, fuhr n&#228;mlich nach Mopti, und um nach Djenné zu gelangen, musste man an einer bestimmten Kreuzung aussteigen, um dort einen anderen Wagen zu nehmen, der dort warten sollte. Diese Angaben klangen nicht nur ziemlich unpr&#228;zise, sie waren es auch. Und so kam es, dass wir uns zu n&#228;chtlicher Stunde an einem kleinen Feuer am Stra&#223;enrand wiederfanden, um auf ein Fahrzeug zu warten, dass irgendwann, aber „auf jeden Fall noch heute“ kommen sollte. Es blieb uns nichts anderes &#252;brig, als so gelassen als m&#246;glich abwechselnd ins Feuer und in die Sterne zu starren. Die M&#252;digkeit, die der K&#246;rper nach einem langen Tag im hei&#223;en Bus nicht ignorieren konnte, half aber dabei, nicht allzu viel nachzug&#252;beln. Letztendlich war uns das Gl&#252;ck aber hold, und der angek&#252;ndigte Wagen kam tats&#228;chlich. Nachdem meine Begleiterinnen in passablem Bamana den Fahrpreis auf ein &#252;berschaubares Ma&#223; heruntergehandelt hatten, nahmen wir hinten auf der Ladefl&#228;che des Fahrzeugs Platz und brausten los. Diese Fahrt durch die Nacht war einfach wunderbar. Der Wind zerzauste meine staubigen Haare. Die Nachtluft war k&#252;hl und duftete nach Feuchtigkeit, Erde und Rauch. Das einzige Ger&#228;usch neben dem des Motors war das Zirpen der Grillen. Von Zeit zu Zeit schwangen sich die kleinen Flughunde in die Luft, die auf der Strasse sitzend vom Scheinwerfer des Autos gest&#246;rt aufstoben.</p>
<p>Nach einer ganzen Weile seeligen durch-afrikanische-Nacht-Brausens hielten wir an. Wir hatten das Ufer des Flusses Bani erreicht, den wir mit einer F&#228;hre &#252;berqueren mussten, um nach Djenné zu gelangen. Erstaunlicherweise setzte die F&#228;hre zu so sp&#228;ter Stunde noch &#252;ber, so dass wir nach magischen Momenten auf dem im Mondenschein glitzernden Fluss auch bald in Djenné ankamen. Ein g&#252;nstiges Hotel mit einfachem Matratzenlager war schnell gefunden und schnell kam auch der Schlaf.</p>
<p>Es muss in den fr&#252;hen Morgenstunden gewesen sein &#8211;  es war noch duster -, als eigenartige anmutende Kl&#228;nge mich aus den Tr&#228;umen hoben. Verwirrt trat ich ans Fenster, konnte aber in der Dunkelheit nichts erkennen. Ein Meer fremdartig murmelnder Stimmen durchdrang die Stadt. Deutlich hob sich die Stimme eines Jungen ab, der im selben Rhythmus, aber mit melodischem Singen ein Teil des Stimmenmeeres war. Wie verzaubert lie&#223; ich mich wieder auf meine Matratze gleiten und tauchte im Stimmenmeer versinkend wieder in einen wohligen Schlummer.</p>
<p>Als ich wenige Stunden sp&#228;ter aufwachte, war es bereits hell. Ich trat ans Fenster und erinnerte mich pl&#246;tzlich wieder an die zauberhafte Ger&#228;uschkulisse der Nacht, als ich sah, was sich direkt gegen&#252;ber des Hotels befand: die Lehmmoschee von Djenné.</p>
<p><a href="../../djenne-0"></a><strong>Mali, Djenné: </strong>Mali, Lehmmoschee in Djenné</p>
<p>Die Moschee ist eine der &#228;ltesten muslimischen Lehmbauten und weltweit die gr&#246;&#223;ter ihrer Art.. Jedes Fr&#252;hjahr gibt es eine gro&#223;e Restaurationsaktion, in der die ganze Stadt mithilft, Lehm vom Flussufer zu transportieren und den von der Regenzeit mitgenommenen Bau von Hand neu zu verputzen.</p>
<p>Nach einem halbherzigen Fr&#252;hst&#252;ck zog ich los, um die schlichte Sch&#246;nheit dieses architektonischen Meisterwerks aus der N&#228;he zu bestaunen. Leider ist es Wei&#223;en, bzw. Nicht-Muslimen nicht mehr gestattet, die Moschee zu betreten, da wohl vor einigen Jahren ein europ&#228;isches Filmteam verbotenerweise betende Frauen filmte.</p>
<p>Am Nachmittag hatten meine Reisegef&#228;hrtinnen einen Pirogentrip auf dem Fluss mit anschlie&#223;endem Besuch eines Dorfes geplant, dem ich mich anschloss. Die Fahrt in der Piroge, dem kleinen, in dieser Gegend typischen Boot, gefiel mir gut – weniger aber der Besuch in dem Peuldorf. Die Peul ist eine Ethnie traditioneller Viehz&#252;chter in Mali. Durch das Dorf schleichend kam ich mir vor wie eine Voyeuristin, die neugierig in fremder Leute Vorgarten schielt und ich war froh, als wir wieder auf dem Fluss zur&#252;ckfuhren.</p>
<p><a href="../../mali-djenne"></a><strong>Mali, Djenné</strong></p>
<p>Da meine Reisegef&#228;hrtinnen am n&#228;chsten Morgen wieder zur&#252;ck nach Bamako aufbrachen, um weiter ihrem Sprachkurs zu folgen, trennten sich unsre Wege. Ich schlenderte noch &#252;ber den in Reisef&#252;hren so hoch gelobten Montagsmarkt vor der Moschee, lie&#223; mir einen Klumpen Carrité-Butter f&#252;r die Sch&#246;nheit der Haut andrehen und suchte mir dann einen Bus in Richtung Mopti.</p>
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		<title>Wiedersehen in Bamako</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vorsichtig lasse ich den Eimer in den Brunnen des Innenhofes gleiten. Die alte Mutter Maimouna hat mir bereits hei&#223;es Wasser bereitgestellt, zu dem ich das kalte Brunnenwasser dazugebe. Es wird eine Wohltat sein, mir den Schwei&#223; der hei&#223;en stickigen Nacht vom Leib zu sp&#252;len. Die Hitze, die sich hinter den geschlossenen T&#252;ren der kleinen wellblechbedeckten [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/wiedersehen-in-bamako/">Wiedersehen in Bamako</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vorsichtig lasse ich den Eimer in den Brunnen des Innenhofes gleiten. Die alte Mutter Maimouna hat mir bereits hei&#223;es Wasser bereitgestellt, zu dem ich das kalte Brunnenwasser dazugebe. Es wird eine Wohltat sein, mir den Schwei&#223; der hei&#223;en stickigen Nacht vom Leib zu sp&#252;len. Die Hitze, die sich hinter den geschlossenen T&#252;ren der kleinen wellblechbedeckten H&#228;user nachts anstaut, ist f&#252;r mich immer noch eine echte Strapaze. Dennoch bin ich gl&#252;cklich, endlich wieder bei meiner malischen Freundin und ihrer Familie in Bamako zu sein. Es ist nun zwei Jahre her, seitdem ich Westafrika das letzte Mal Adjeu gesagt hatte. Und gut drei Jahre liegt es zur&#252;ck, dass ich zum ersten Mal in diesem Hof sa&#223; &#8211; mich an Block und Stift festklammernd und krampfhaft bem&#252;ht, das wenige, was ich &#252;ber die Sprache Bamana gelernt hatte mit dem in Verbindung zu bringen, was mir hier zu Ohren drang. Nachdem ich im letzten Jahr meine Zeit mit ethnologischem Forschen in Bamako zugebracht hatte, war ich nun gekommen, um eines zu tun: Reisen!</p>
<p>Ich habe mich gen&#252;sslich gewaschen und setze ich mich auf einen kleinen Holschemel an die Kochstelle vor dem Wohnraum. Mafi, meine Freundin, r&#252;hrt den seri im Topf auf dem kleinen Holzkohleofen um. Man trinkt diesen sehr fl&#252;ssigen Milchreis in Mali oft zum Fr&#252;hst&#252;ck. Mafi wei&#223;, dass ich ihn liebe und reicht mir l&#228;chelnd einen kleinen Kalebassenl&#246;ffel, aus dem geschl&#252;rft der seri noch mal doppelt so gut schmeckt.</p>
<p>Der Hof besteht aus der klassischen Gro&#223;familie. Es hat mich einiges an M&#252;he gekostet, die verwandtschaftlichen Beziehungen der einzelnen Leute zu durchschauen. Insgesamt leben hier in den 15 den Innenhof s&#228;umenden Zimmern an die 40 Personen &#8211; die vielen Kinder mitgerechnet.<br />
Mafis Kernfamilie besteht aus ihrer Mutter und ihren Schwestern. Der Vater ist schon vor einigen Jahren verstorben, genau wie seine Zweitfrau. Im islamisch gepr&#228;gten Mali kann ein Mann bis zu vier Frauen ehelichen. Die S&#246;hne sind bereits au&#223;er Haus und im ganzen Land verstreut. Ebenso wie Mafis &#228;lteste Schwester, die verheiratet ist und nun in der Familie ihres Mannes lebt. Mafi selbst ist zwar schon knapp 30, aber unverheiratet. Das ist ungew&#246;hnlich. Aber meine Freundin geh&#246;rt zu der Generation junger Frauen, die sich nicht von den M&#228;nnern abh&#228;ngig machen wollen. Sie tr&#228;umt davon, ihre eigene Boutique zu er&#246;ffnen und traditionelle Stoffe zu verkaufen. Angesichts ihrer wirtschaftlichen Situation ist dieser Wunsch bisher nur Traum geblieben.<br />
Die Frauen schlagen sich auch m&#228;nnliche Unterst&#252;tzung durch &#8211; obwohl keine von ihnen eine feste Arbeitstelle hat. Verkaufen auf dem Markt, Kochen bei Festen wie Hochzeiten oder Taufen und sonstige Gelegenheitsarbeiten sind die Einnahmequellen. Der gemeinsam erwirtschaftete Ertrag wird zusammengelegt und das Notwendige damit gekauft. Dass die Frauen das monatliche Schulgeld f&#252;r die 17j&#228;hrige Binta, Mafis j&#252;ngste Schwester, zusammenbekommen, finde ich immer noch erstaunlich.</p>
<p>Ankommen in Mali hei&#223;t in erster Linie: Verwandte gr&#252;&#223;en. Und so startete ich gestern mit Mafis Cousin eine Wiedersehenstour durch die Stadt. Nat&#252;rlich, wie sollte es anders sein, auf dem Mopet &#8211; das Fortbewegungsmittel Nummer eins hier in Bamako.<br />
Im Gro&#223;en und Ganzen ist hier alles beim alten geblieben. Der Pr&#228;sidentensitz thront noch auf den Bamako umrahmenden H&#252;geln und auch der Niger zieht sich weiterhin in gem&#228;chlicher Breite durch die Stadt &#8211; ungeachtet der W&#228;scher, die ganze Fl&#228;chen seiner begr&#252;nten Ufer mit bunten, zum Trocknen bereiten T&#252;chern bedecken. Mir kommen die Worte meines Professors in den Sinn: €žSie werden sehen, Bamako ist wie ein gro&#223;es Dorf.€œ Die Hauptstadt Malis ist zwar durchaus urban &#8211; allerdings anders als europ&#228;ische St&#228;dte. Es gibt zwar auch hier und da Monumente, wie das Unabh&#228;ngigkeitsdenkmal, oder gro&#223;e Geb&#228;ude, wie die Bank of Africa, die wesentlich das Stadtbild pr&#228;gen. Dominiert wird die Stadt aber durch die verschiedenen Wohnviertel. Mit der Zeit hab ich die Denkart meiner Freundin &#252;bernommen, die einzelnen Stadtteile eher danach zu kategorisieren, welche Bekannten dort wohnen, als nach der st&#228;dtebauerischen Infrastruktur.<br />
Bamako ist eine recht quirlige Stadt, das Verkehrsaufkommen enorm. Meiner sonstigen Gewohnheit, mich vorzugsweise mit dem Fahrrad fortzubewegen, schw&#246;re ich ab, da die Fahrweise der motorisierten Verkehrsteilnehmer allzu unberechenbar ist. Stattdessen greife ich auf die Soutramas zur&#252;ck, den kleinen gr&#252;nen Bussen des &#246;ffentlichen Verkehrsnetzes. Hat man erstmal herausgefunden, an welcher Ecke man einsteigen muss, um in einem bestimmten Stadtteil anzukommen, ist dies das g&#252;nstigste Mittel der Fortbewegung.<br />
Aber darum muss ich mir diesmal keine Sorgen machen. Mein Platz ist auf dem R&#252;cksitz der Mopets, auf dem ich von einem Verwandten zum n&#228;chsten gefahren werde, um ihnen den erwarteten H&#246;flichkeitsbesuch abzustatten. Nachdem ich diese angenehme Pflicht hinter mich gebracht haben werde und man mich ordentlich mit meinem Lieblingsgericht, dem tiga-dege-na, Reis mit k&#246;stlicher Erdnussso&#223;e, abgef&#252;ttert hat, will ich mich in ein paar Tagen aufmachen, das st&#228;dtische Treiben hinter mich lassen und endlich reisen.</p>
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		<title>Wandern auf dem Jakobsweg</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:03:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer Legende missionierte der Apostel Jakobus der &#196;ltere, ein Bruder des Evangelisten Johannes, Teile Spaniens. Seine sterblichen &#220;berreste wurden nach seinem Tod im Jahr 44 in Jerusalem nach Galicien &#252;berf&#252;hrt und befinden sich heute in der Kathedrale von Santiago de Compostela.
Neben Rom und Jerusalem geh&#246;rte daher Santiago de Compostela &#8211; benannt nach dem heiligen [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/wandern-auf-dem-jakobsweg/">Wandern auf dem Jakobsweg</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach einer Legende missionierte der Apostel Jakobus der &#196;ltere, ein Bruder des Evangelisten Johannes, Teile Spaniens. Seine sterblichen &#220;berreste wurden nach seinem Tod im Jahr 44 in Jerusalem nach Galicien &#252;berf&#252;hrt und befinden sich heute in der Kathedrale von Santiago de Compostela.<br />
Neben Rom und Jerusalem geh&#246;rte daher Santiago de Compostela &#8211; benannt nach dem heiligen Jakobus &#8211; zu den wichtigsten Pilgerzielen der Christen im Mittelalter. Immer mehr Pilger kamen aus religi&#246;sen Gr&#252;nden nach Nordspanien, um u.a. Ablass von ihren S&#252;nden zu erlangen. Es wurden befestigte Wege angelegt sowie Kl&#246;ster und Herbergen entlang des Weges gebaut. Nordspaniens christlichen K&#246;nigreiche erlebten durch die steigende Anzahl der Pilger einen wirtschaftlichen Aufschwung.</p>
<p>Santiago de Compostela wurde 1985 zum Kulturgut der Menschheit ernannt und die Pilgerfahrten nahmen wieder zu, nachdem sie seit dem 16. Jahrhundert kurzzeitig an Bedeutung verloren hatten.<br />
Hape Kerkeling sorgte 2006 mit seinem Buch &#8220;Ich bin dann mal weg&#8221; in Deutschland f&#252;r eine nie dagewesene Popularit&#228;t der klassischen Route des Pilgerweges. Nicht nur religi&#246;se Motive, auch Abenteuerlust und spirituelle Gr&#252;nde locken immer mehr Pilger und Wanderer in den Norden Spaniens auf den Camino Francés, der sich von den franz&#246;sischen Pyren&#228;en durch die spanischen St&#228;dte Pamplona, Leon und Burgos nach Santiago de Compostela in Galicien zieht.</p>
<p>Der Jakobsweg ist heutzutage nicht nur Pilgerweg sondern auch einer der bekanntesten Fernwanderwege Europas. Jedes Jahr wandern zehntausende Pilger aus der ganzen Welt nach Santiago de Compostela. Obwohl der Jakobsweg heute touristisch gut erschlossen ist, findet der Pilger neben Kultur und Sehensw&#252;rdigkeiten immer noch endlose Weiten, urige D&#246;rfer sowie Stille und Einsamkeit entlang des Weges. Der Weg ist sehr gut ausgeschildert und bietet zahlreiche &#220;bernachtungs-, Einkehr- und Einkaufsm&#246;glichkeiten.<br />
Um am Ende der Pilgerreise die ber&#252;hmte Urkunde Compostela &#252;berreicht zu bekommen, muss der Pilger vorweisen, dass er mindestens die letzten 100 Kilometer bis nach Santiago de Compostela zu Fu&#223; gegangen ist bzw. die letzten 200 Kilometer per Fahrrad oder mit dem Pferd zur&#252;ckgelegt hat. Dokumentiert werden die Etappen durch Stempel im Pilgerpass, die der Wanderer in Kirchen, Kl&#246;stern und Bars erh&#228;lt.</p>
<p>Eine gute Vorbereitung ist f&#252;r eine Wanderung auf dem Jakobsweg empfehlenswert. Wenn m&#246;glich, sollte man die Hauptferienzeit im Juli/August meiden und im Fr&#252;hjahr oder im Herbst starten. Auch auf eine gute Ausr&#252;stung sollte Wert gelegt werden. Insbesondere gute Wander- oder Trekkingschuhe sind wichtig. Wer in den Pilgerherbergen &#252;bernachten m&#246;chte, muss einen Schlafsack mitnehmen. F&#252;r &#220;bernachtungen in den zahlreichen Hostels und Pensionen am Weg sollte ein &#220;bernachtungspreis von ca. 25 Euro pro Person eingerechnet werden. Auch ein spanisches W&#246;rterbuch erf&#252;llt gute Dienste, da nur sehr wenige Spanier Englisch oder Deutsch beherrschen. F&#252;r durchschnittlich trainierte Wanderer ist ein Tagespensum von 25-30 km gut zu schaffen. Generell sollte jeder auf sein individuelles Schritttempo R&#252;cksicht nehmen und die ersten Etappen ruhig angehen.</p>
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		<title>Sehensw&#252;rdigkeiten in Barcelona</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:02:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Barcelona ist die zweitgr&#246;&#223;te Stadt Spaniens, hier kann der Urlauber das gesellige Leben der Spanier ebenso erleben wie erstklassige Sehensw&#252;rdigkeiten, eine herrliche Natur und nicht zuletzt einen sehr sch&#246;nen Strand. Dass Barcelona am Mittelmeer liegt, ist f&#252;r die etwa 1,7 Millionen Einwohner z&#228;hlende Stadt nat&#252;rlich ein Vorteil gegen&#252;ber der Hauptstadt Madrid. Aus der Metropole geht [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/sehenswuerdigkeiten-in-barcelona/">Sehensw&#252;rdigkeiten in Barcelona</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Barcelona ist die zweitgr&#246;&#223;te Stadt Spaniens, hier kann der Urlauber das gesellige Leben der Spanier ebenso erleben wie erstklassige Sehensw&#252;rdigkeiten, eine herrliche Natur und nicht zuletzt einen sehr sch&#246;nen Strand. Dass Barcelona am Mittelmeer liegt, ist f&#252;r die etwa 1,7 Millionen Einwohner z&#228;hlende Stadt nat&#252;rlich ein Vorteil gegen&#252;ber der Hauptstadt Madrid. Aus der Metropole geht es direkt ans Meer. Besonders sch&#246;n ist dort die Marina am Port Vell. Hier kann der Urlauber herrlich herum spazieren und die vielen Segelboote ansehen &#8211; am besten geht es von der Br&#252;cke La Rambla del Mar aus. Doch eigentlich bekannt wurde die Olympiastadt von 1992 durch ihre Sehensw&#252;rdigkeiten. Nicht umsonst wurde Teile Barcelonas von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Zu verdanken hat Barcelona dies vor allem einem Mann: dem Architekten Antonio Gaudi, der mit der Sagrada Familia ein Meisterwerk schuf, das seinesgleichen sucht. Die Kathedrale ist kunstvoll im Stil der Neogotik verziert und besitzt eine unglaubliche Ausstrahlung. Erstaunlich, denn dieses Bauwerk wurde eigentlich niemals fertig gestellt. Das gesamte Stadtbild von Barcelona ist durch Bauten Gaudis gepr&#228;gt. Auch die Caca Milá z&#228;hlt dazu. Besonders seltsam muten bei diesem Haus die schmiedeeisernen Balkongitter an. Diese sollen die f&#252;nf Geheimnisse des Rosenkranzes symbolisieren, denn der Jungfrau Maria widmete Gaudi dieses ganze Haus. Zur Entspannung und zum kulturellen Erlebnis l&#228;dt der Park Guell ein. Der gesamte Park wurde erneut von Antonio Gaudi konzipiert, der alles dem h&#252;geligen Terrain perfekt anpasste. Deshalb entstanden auch Terrassen, die &#252;ber Freitreppen zu erreichen sind, auf denen heute auch Konzerte stattfinden. Auf der Rambla entlang zu flanieren ist auch etwas, das der Barcelona Reisende unbedingt gemacht haben sollte. Dieser Boulevard kann als einer der sch&#246;nsten Europas bezeichnet werden, die historischen Bauten am Rande sind einfach wundersch&#246;n. Gleich gegen&#252;ber befindet sich auch das Kolumbus-Denkmal, eine 60 Meter hohe S&#228;ule, die sich dort befindet, wo Kolumbus nach seiner Amerika-Reise erstmals wieder spanischen Boden betrat. Eines ist an Barcelona nicht wirklich sch&#246;n: Die Stadt wei&#223; nat&#252;rlich um die Touristen und so haben viele Restaurants ihre Preise unverh&#228;ltnism&#228;&#223;ig erh&#246;ht. Als Urlauber sollte man lieber eine der kleinen Kneipen oder Cafes aufsuchen, diese sind billiger und auch gem&#252;tlicher. Und wenn auch noch Einheimische singen und ihren Lebensstil zelebrieren, kann dies auch ein interessanter Einblick in ihre Kultur sein.</p>
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		<title>Loro Park &#8211; Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:02:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute stand der Loro Park auf dem Programm. Meine Freundin Inga hatte sich in El Médano einen Mietwagen geliehen und mit dem fuhren wir in Richtung Puerto de la Cruz. Unser Ziel war der ber&#252;hmte Tierpark in Teneriffa, vom dem wir zwar schon viel geh&#246;rt, ihn aber noch nie in natura bewundern konnten. Da wir [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/loro-park-teneriffa/">Loro Park &#8211; Teneriffa</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Heute stand der Loro Park auf dem Programm. Meine Freundin Inga hatte sich in El Médano einen Mietwagen geliehen und mit dem fuhren wir in Richtung Puerto de la Cruz. Unser Ziel war der ber&#252;hmte Tierpark in Teneriffa, vom dem wir zwar schon viel geh&#246;rt, ihn aber noch nie in natura bewundern konnten. Da wir recht fr&#252;h ankamen, stand nur eine kleine Warteschlange vor dem Eingang zum Loro Park. Die Eintrittspreise waren uns schon bekannt, deshalb blieb der Schock aus. Als wir durch das gro&#223;e Tor traten, schauten wir uns bewundernd um. So sch&#246;n hatten wir uns den Park gar nicht vorgestellt. Wir lie&#223;en uns einen Parkf&#252;hrer von den freundlichen Damen am Eingang geben und berieten erst einmal, welche Darbietungen wir im Loro Park sehen wollten. Nat&#252;rlich musste die Orca Show dabei sein. Also schlenderten wir los, schauten bei den Papageien vorbei, am&#252;sierten uns &#252;ber die frechen &#196;ffchen und landeten schlie&#223;lich im Planet Penguin. Hier wohnten also die Papageien im Loro Park. Wir traten ein und staunten! Riesige Glasscheiben, hinter denen die schwarz-wei&#223;en Pinguine posierten. Vor den Glasscheiben l&#228;uft ein Band, auf das sich die Besucher stellen und so wird man bequem an den Pinguinen vorbeigefahren. Da gibt es kein Schubsen und Dr&#228;ngeln, jeder kann alles gut sehen. Echt eindrucksvoll! Wir waren begeistert. Aber nun war es auch schon Zeit zu den Orcas zu gehen. Da wir zu den ersten Besuchern geh&#246;rten, sicherten wir uns einen guten Platz ganz oben, von dem aus wir einen guten &#220;berblick hatten. Viele dr&#228;ngelten sich auf die unteren Pl&#228;tze, aber wir wollten nicht unbedingt nass werden. Bevor die Show begann, schwenkten die Kameras &#252;ber einzelne Gesichter der Zuschauer und blendeten dazu auf der gro&#223;en Leinwand kleine Sprechblasen ein. Das sorgte nat&#252;rlich f&#252;r Heiterkeit. Dann war es so weit. Die Orca-Show begann! Wir waren &#252;berw&#228;ltigt von der Gr&#246;&#223;e und Eleganz der Tiere und schauten gebannt zu. Imponierend! Danach sahen wir uns noch verschiedene Tiere im Loro Park an, ehe wir uns auf den Heimweg machten. Das war ein richtig sch&#246;ner Urlaubstag!</p>
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		<title>Ankunft auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:01:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Wir w&#252;nschen Ihnen einen sch&#246;nen Aufenthalt auf Teneriffa und hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug“. Mit diesen Worten verabschiedet sich die Crew des Flugzeugs und ich kann es kaum erwarten, aus dem Flieger zu steigen. Teneriffa empf&#228;ngt mich mit gef&#252;hlten 30 Grad und der leichte Wind zaust angenehm an meinen Haaren. Nun aber schnell zum [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/ankunft-auf-teneriffa/">Ankunft auf Teneriffa</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>„Wir w&#252;nschen Ihnen einen sch&#246;nen Aufenthalt auf Teneriffa und hoffen, Sie hatten einen angenehmen Flug“. Mit diesen Worten verabschiedet sich die Crew des Flugzeugs und ich kann es kaum erwarten, aus dem Flieger zu steigen. Teneriffa empf&#228;ngt mich mit gef&#252;hlten 30 Grad und der leichte Wind zaust angenehm an meinen Haaren. Nun aber schnell zum Taxistand und auf nach El Médano. Die n&#228;chsten 14 Tage werde ich in diesem bekannten Surferparadies verbringen und auf jeden Fall einen Surfkurs belegen. Im Hotel angekommen, bin ich mehr als begeistert. Vom ehemaligen Fischerd&#246;rfchen ist heute kaum noch etwas zu sehen, El Médano hat sich herausgeputzt und geh&#246;rt zu den beliebtesten Reisezielen auf Teneriffa. Um mir einen ersten Eindruck zu verschaffen, bummle ich vom Hotel aus &#252;ber die Plaza von Médano, auf der zumindest in den Sommermonaten Tag und Nacht reges Treiben herrscht. Ich habe Gl&#252;ck! Der Tag meiner Ankunft ist Samstag, der Tag an dem der Wochenmarkt auf der Plaza stattfindet und so schaue ich mich an den einzelnen St&#228;nden erst mal um. Mit meiner neuen Errungenschaft, einer wunderbar leichten Sonnenbrille, mache ich mich auf, um den ber&#252;hmten Cortado zu probieren und mehr von der Stadt zu entdecken. Direkt links von mir leuchtet der Atlantik in verschiedenen Blaut&#246;nen, am Sandstrand liegen die ersten Sonnenanbeter und rechter Hand reiht sich Gesch&#228;ft an Gesch&#228;ft. Ich gehe in Richtung Montaña Roja, ein roter Berg, der weithin zu sehen ist, und lande in einem zauberhaften Bistro. Von der Terrasse aus kann ich die Surfer beobachten und als ich mich umschaue, zwinkert mir der braun gebrannte Typ neben mir frech zu. „Bist du gerade erst angekommen?“ fragt er mich. Nun ja, das sieht man doch! Wei&#223; wie ein K&#228;se schaue ich aus, aber das wird sich schnell &#228;ndern. Wir kommen ins Erz&#228;hlen, ich probiere einen Cortado und dann noch einen, und schon haben wir uns f&#252;r den Abend verabredet. Heute ist Livemusik auf der Plaza und ich freue mich dabei zu sein!</p>
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		<title>Sonnenschein auf Teneriffa</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:01:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Morgen empfing mich mit strahlendem Sonnenschein und einem sagenhaft blauen Himmel. Genau so, wie es auf Postkarten immer ausschaut. Das richtige Wetter also f&#252;r den Strand. Nach einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel machte ich mich auf zum Strand von La Tejita. Vom Hotel aus ging es Richtung Montaña Roja, einem erloschenen Vulkan, dessen Name [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/sonnenschein-auf-teneriffa/">Sonnenschein auf Teneriffa</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Morgen empfing mich mit strahlendem Sonnenschein und einem sagenhaft blauen Himmel. Genau so, wie es auf Postkarten immer ausschaut. Das richtige Wetter also f&#252;r den Strand. Nach einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel machte ich mich auf zum Strand von La Tejita. Vom Hotel aus ging es Richtung Montaña Roja, einem erloschenen Vulkan, dessen Name auf seiner Farbe beruht. Gestern Abend sah ich ihn bereits in seiner ganzen Pracht, den roten Felsen, als er von der Abendsonne angestrahlt wurde. Grandios! Neben dem Felsen f&#252;hrt ein Weg zur Playa de Tejita, die zwischen El Médano und Los Abrigos, einem kleinen Fischerd&#246;rfchen liegt. Die Playa de Tejita geh&#246;rt zu den l&#228;ngsten und sch&#246;nsten Naturst&#228;nden Teneriffas und bietet gen&#252;gend Platz f&#252;r sonnenhungrige Urlauber. Wie mir im Hotel erz&#228;hlt wurde, liegt hier auch eine kleine Bucht, in der sich vor allem FKK-Anh&#228;nger tummeln. Dies war aber heute nicht mein Ziel. Ich suchte mir ein sch&#246;nes Pl&#228;tzchen an dem herrlichen Sandstrand, breitete mein Badetuch aus und genoss es, dem leisen Pl&#228;tschern der Wellen zu lauschen. Traumhaft! &#220;brigens hatte ich heute Gl&#252;ck, es war relativ windstill. An windigen Tagen, &#252;ber die sich vor allem die Surfer und Kitesurfer freuen, sollte man doch besser einen Windschutz um sich herum errichten, sonst sieht man schnell aus wie ein paniertes H&#228;hnchen. Allerdings wollte ich weder wie ein paniertes, noch wie ein Grillh&#228;hnchen aussehen, deshalb machte ich mich nach einem erfrischenden Bad im Atlantik auf den R&#252;ckweg. Auf der Plaza von El Médano hatte ich gestern eine Bar entdeckt, in der auch Tapas, die kleinen spanischen Appetith&#228;ppchen, angeboten werden. Darauf steuerte ich jetzt zu und g&#246;nnte mir eine Tortilla, ein spanisches Omelett. Lecker! Danach war erst einmal Siesta angesagt, um f&#252;r den Abend fit zu sein. Die Abendstunden verbrachte ich auf der Plaza, dem Treffpunkt f&#252;r Einheimische und Urlauber. Bei einem k&#246;stlichen Rotwein aus Tacoronte schloss ich Bekanntschaft mit einer Deutschen, die ebenfalls ihren Urlaub hier in El Médano verbringt. Wir verabredeten uns f&#252;r morgen fr&#252;h, um den ber&#252;hmten Loro Park in Puerto de la Cruz zu besuchen. Ich bin schon ganz gespannt und kann es kaum erwarten!</p>
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		<title>Abel Tasman National Park</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 19:00:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit mehr als 40.000 Besuchern j&#228;hrlich ist der Abel Tasman National Park der meistbesuchteste Nationalpark Neuseelands. Der Park liegt ganz im Norden der S&#252;dinsel Neuseelands, eine knappe Autostunde von Nelson entfernt. Beinahe unendlich viele kleinere und auch gr&#246;&#223;ere Buchten mit traumhaften Sandstr&#228;nden reihen sich hier wie an einer Kette aneinander und machen den Park zu [...]<p><a href="http://www.digitalreise.de/abel-tasman-national-park/">Abel Tasman National Park</a> is a post from: <a href="http://www.digitalreise.de">Digitalreise.de</a></p>



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			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Mit mehr als 40.000 Besuchern j&#228;hrlich ist der Abel Tasman National Park der meistbesuchteste Nationalpark Neuseelands. Der Park liegt ganz im Norden der S&#252;dinsel Neuseelands, eine knappe Autostunde von Nelson entfernt. Beinahe unendlich viele kleinere und auch gr&#246;&#223;ere Buchten mit traumhaften Sandstr&#228;nden reihen sich hier wie an einer Kette aneinander und machen den Park zu einem echten Urlaubsparadies. Entlang der vielen Buchten f&#252;hrt der 51 km lange Coastal Track. Dieser Track gilt als der einfachste in ganz Neuseeland, da kaum gr&#246;&#223;ere H&#246;henunterschiede vorkommen. Man l&#228;uft praktisch von Bucht zu Bucht mit kurzen Abstechern durch den regenerierten Regenwald. F&#252;r die gesamte Strecke sollte man 3 bis 4 Tage einplanen. Man kann den Track aber fast beliebig abk&#252;rzen, da st&#252;ndlich Wassertaxis aus Marahau und Kaiteriteri die verschiedenen Stellen des Parks ansteuern. Eine weitere sehr reizvolle M&#246;glichkeit den Park zu erkunden ist mit dem Kajak.</p>
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